Schule ohne Rassismus
Was ist Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage?
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. |
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Wie wird man eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage?
Jede Schule kann den Titel erwerben, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllt: Mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in einer Schule lernen und lehren (Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, technisches Personal) verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.
Zu was verpflichtet sich eine Schule? Wer sich zu den Zielen einer Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bekennt, unterschreibt folgende Selbstverpflichtung: 1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden. 2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig einander zu achten. 3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.
Mehr Informationen finden sie unter: www.schule-ohne-rassismus.org
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Schule der offenen Tür
Das Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium ist Schule der offenen Tür! Das Bildungsmagazin FOCUS-SCHULE hat unsere Schule als eine von 700 mit dem Siegel „Schule der offenen Tür“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden die Angaben von mehr als 11.300 Schulen im Schulkompass verglichen.
Unsere Schule stellt sich damit die Aufgabe, die humanistische Tradition unseres Gymnasiums mit den Anforderungen an Bildung unserer Zeit zu verknüpfen. Damit streben wir unter dem Motto: Innovation aus Tradition ein unverwechselbares Profil innerhalb der Gymnasien in Chemnitz an.”
Schule für den Urwald
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Schule für den Urwald heißt, wir benutzen keine Produkte aus Holz, die dem Urwald schaden, z.B.: Schulpapier, Toilettenpapier, Schultische, Turngeräte. Außerdem steigen wir auf Alternativen zum Holz um. Unsere Schule fordert Schulausstatter auf, kein Holz aus Urwaldzerstörung zu verwenden. Und so setzen wir uns für die letzten Urwälder ein und nehmen eine öffentliche Vorbild funktion wahr.
Wir setzen uns auch für den Urwald ein, indem wir einen im 2-Jahres-Rhythmus einen Urwaldlauf veranstalteten. Dabei nahmen wir regelmäßig mehrer Tausend Euro ein. Nach Abzug der Unkosten und dem Selbstbehalt der vereinbarten 20% für unsere Schule werden diese Beträge an unsere Urwaldpaten Ilka Sohr und Torsten Röder übergeben werden. Beide stehen dafür, dass der Verein Regenzeit dieses Geld sehr sinnvoll im Urwald von Bolivien einsetzen wird. Beide werden uns sicher zu gegebener Zeit darüber berichten.
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